Unsere Magazine geben Eltern Hilfestellung und Rat an die Hand

Nabelschnurblut - ein Thema für den Herausgeber Sven BüttnerSven Büttner ist einer der Herausgeber des Online-Portals Eltern-infothek.de. Darüber hinaus ist er verantwortlicher Redakteur der Schwangerschafts- und Mütterzeitschriften ”Wo bekomme ich mein Baby?”, ”VMK Vater-Mutter-Kind” sowie ”P wie Papi” und ist zudem zuständig für deren Internet-Auftritte. Ein wichtiges Thema für diese Medien ist die Gesundheitsvorsorge. Und natürlich kommt man als Herausgeber von Magazinen, die sich mit allem rund um Schwangerschaft und Geburt beschäftigen, nicht am Thema Nabelschnurblut vorbei. Wir haben mit dem gelernten Werbekaufmann über seine Arbeit und Erfahrungen diesbezüglich gesprochen. Im ersten Teil des Interviews spricht Sven Büttner unter anderem über die Schwerpunkte der Schwangerschaftsmagazine und erklärt, wie wichtig und hilfreich die richtigen Informationen für werdende Eltern sind.

Sie sind Herausgeber von Schwangerschaftszeitschriften wie ”Wo bekomme ich mein Baby?” oder ”Vater-Mutter-Kind” sowie dem Portal Eltern-infothek.de. Was fasziniert Sie am Thema Schwangerschaft so sehr?

Es gibt im Leben eines Paares kaum eine spannendere Zeit als das Heranwachsen eines Kindes. Von heute auf morgen ändert sich so ziemlich alles – und dies bereits mit dem Beginn der Schwangerschaft. Als Vater von drei Kindern kann ich diesbezüglich mitreden.

Wo liegen die Schwerpunkte der einzelnen Magazine?

Als Familien-Verlag müssen wir uns auf Marktnischen konzentrieren und so haben wir vor 55 Jahren den Prototyp aller heutigen Mütterzeitschriften auf den Markt gebracht – ”Mutter & Kind” (heute ”VMK Vater-Mutter-Kind”). Vor 25 Jahren kam ”Wo bekomme ich mein Baby?” dazu – der erste regionale Kurs- und Klinikführer kombiniert mit einer nationalen Schwangerenzeitschrift. Vor neun Jahren kam dann ”P wie Papi” auf den Markt, die einzige Zeitschrift für werdende Väter bis heute, die auch von den Schwangeren gelesen wird.

Wie positionieren Sie Ihre Magazine auf dem großen Markt der Schwangerschafts- und Babyzeitschriften?

Es gibt weit über 25 Titel auf dem Markt, die sich an werdende und junge Eltern richten. Unsere Titel dienen den Erst-Eltern als Basisinformation für die bevorstehende Zeit der Schwangerschaft und dem ersten Lebensjahr des Kindes. Sie geben Hilfestellung und Rat und helfen im Falle ”Wo bekomme ich mein Baby?” bei der Suche der richtigen Entbindungsklinik oder Hebamme.

Werdende Eltern müssen sich während der Schwangerschaft mit vielen Fragen auseinandersetzen. Zeitschriften und Internetportale, wie Ihre, helfen Ihnen dabei. Was sind aus Ihrer Sicht dabei die wichtigsten Themen?

Die Zeit der Schwangerschaft und die bevorstehende Geburt sind zentrale Themen. Und im Vordergrund steht dabei ganz klar die Gesundheit des Ungeborenen und der Mutter. Finanzen und die Erstausstattung folgen zeitlich versetzt. Die Anschaffung von Kinderwagen und Autositzen erfordert viel Zeit und Information.

Welchen Stellenwert hat bei dieser Vielzahl an Themen die Gesundheitsvorsorge für das Baby?

Die Schwangerschaft ohne Komplikationen für Mutter und Kind und die Gesundheitsvorsorge für das Baby stellen zentrale Themen dar. Jedes werdende Elternpaar möchte ein gesundes Baby auf die Welt bringen und dieses vor schweren Krankheiten bewahren. Dennoch werden die Gesundheitsthemen der Eltern in vielen Babyzeitschriften gar nicht oder nur oberflächlich behandelt. Grundsätzliches wie die U-Untersuchungen, Impfungen und Tabus in der Schwangerschaft sind fast überall zu finden.

Inwieweit spielt die Einlagerung von Nabelschnurblut als Präventionsmaßnahme dabei eine Rolle?

Die Einlagerung von Nabelschnurblut als Präventionsmaßnahme ist ein Sonderthema, welches erst in den letzten Jahren mehr und mehr an Bedeutung gewonnen hat. Für viele werdende Eltern ist dies ein abstraktes Thema, da es sich mit eventuellen schweren Krankheiten des Ungeborenen in den nächsten Jahrzehnten beschäftigt. Und gerade in der Schwangerschaft möchte das junge Paar nicht an lebensbedrohende Krankheiten des Nachwuchses denken. Erst in den letzten Jahren, durch Fortschritte in der Forschung und mit positiven Behandlungserfolgen, ist für Eltern das Thema greifbarer geworden.

Hier gelangen Sie zum zweiten Teil des Interviews.

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  1. [...] auf Medien, die sich mit Themen rund um Schwangerschaft und Geburt beschäftigen? Auf einem Expertenportal zum Thema Nabelschnurblut ist nun ein Interview erschienen, dass genau dieser Frage nachgeht. Die Redaktion des Portals [...]

  2. [...] ein sehr spannendes Interview zur Nabelschnrublut-Thematik, das zudem einen guten Einblick in die Redaktionsarbeit von Zeitschriften wie ”Wo bekomme ich [...]

  3. [...] Hier gelangen Sie zum ersten Teil des Interviews. Tags: Eltern, Nabelschnurblutspende, Stammzellen [...]

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