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	<title>Nabelschnurblut: Experten im Gespräch &#187; Regenerative Medizin</title>
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		<title>Weltkonferenz für Regenerativen Medizin</title>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 14:57:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwischen dem 29. und 31. Oktober findet im Congress Center in Leipzig die Weltkonferenz für Regenerative Medizin (WRM) statt. Ein wichtiger Termin für alle Wissenschaftler, Kliniker und Experten, die sich über die Entwicklung von Zelltherapie, Nabelschnurblut etc. informieren wollen. Die Veranstaltung, die vom Frauenhofer Institut für Zelltherapie und Immunologie und dem Translational Centre for Regenerative [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen dem 29. und 31. Oktober findet im Congress Center in Leipzig die Weltkonferenz für Regenerative Medizin (WRM) statt. Ein wichtiger Termin für alle Wissenschaftler, Kliniker und <a href="http://www.nabelschnurblut-experten.de" target="_blank">Experten</a>, die sich über die Entwicklung von Zelltherapie, Nabelschnurblut etc. informieren wollen. Die Veranstaltung, die vom Frauenhofer Institut für Zelltherapie und Immunologie und dem Translational Centre for Regenerative Medicine (TRM) organisiert wird, soll zum einen Plattform für einen intensiven Austausch über Fragen, Entwicklungen und Forschungsansätze dieses Teilbereiches der Biomedizin sein. Zum anderen wird es auf der Konferenz interessante Vorträge geben. So werden beispielsweise die rechtlichen Aspekte und Rahmenbedingen der regenerativen Forschung von dem international anerkannten Experten Bernhard Siegel, Direktor des Genetics Policy Institute (Wellington, Florida, USA), thematisiert. Die Organisatoren konnten zudem Professor Dr. Bruno Christ vom Universitätsklinikum Halle (Saale) und Professor Dr. Thomas Magin von der Universität Bonn als Vortragende gewinnen. Während Professor Dr. Christ über den Beitrag von Stammzellen für die Geweberegeneration nach Leberverletzungen sprechen wird, erläutert Professor Dr. Magin den Crosstalk zwischen Keratinozyten und extrazellulärer Matrix.</p>
<p>Über 1.200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der ganzen Welt werden erwartet, die im Rahmen der Weltkonferenz über regenerative Themen, technologische Entwicklungen wie zum Beispiel Bioreaktoren oder über Immunologie-Signalisierung debattieren werden.</p>
<p>Bestandteil der Konferenz wird zudem die vom dem internationalen Veterinary Stem Cell Consortium (VSCC) organisierte 1. Internationale Konferenz für Veterinärmedizinische Stammzellforschung sein. Wie in vielen Bereichen der Medizin findet auch in der Regenerativen Medizin ein reger Austausch zwischen der Fachbereichen der Human- und der Veterinärmedizin statt. Experten aus den USA, Großbritannien, Italien und den Niederlanden haben bereits ihr Kommen angekündigt. Die neusten Erkenntnisse, Forschungsmethoden und Therapieansätze werden im Rahmen derÂ  Weltkonferenz für Regenerative Medizin fachübergreifend vorgestellt und diskutiert.</p>
<p>Weiterhin besteht die Möglichkeit, auf der Veranstaltung einen wissenschaftlichen Beitrag zu halten. Interessierte sollten sich bis zum 15. Juli 2009 online auf der Webseite www.wcrm-leipzig.com registrieren lassen. Zudem finden sich hier auch weitere Informationen zur Konferenz.</p>
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		<title>Nabelschnurblut &#8211; ein kostbares Gut für Forschung und Anwendung</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 11:57:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Professor Dr. Arne Jensen ist Direktor der Universitätsfrauenklinik Bochum am Knappschaftskrankenhaus und hat die Nabelschnurstammzell-Forschungsgruppe an der Ruhr-Universität Bochum ins Leben gerufen. Er und seine Mitarbeiter forschen seit vielen Jahren über den Einfluss vonÂ  Sauerstoffmangel und Entzündungen auf die Entstehung von Hirnschäden bei Kindern vor, während und nach der Geburt. Zunächst bezogen sich die Untersuchungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft alignnone size-medium wp-image-198" style="float: left; margin-top: 5px; margin-bottom: 5px; margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Nabelschnurblut - Prof. Arne Jensen" src="http://www.nabelschnurblut-experten.de/wp-content/uploads/2008/12/jensen1-225x300.jpg" alt="Nabelschnurblut - Prof. Arne Jensen" width="225" height="300" />Professor Dr. Arne Jensen ist Direktor der Universitätsfrauenklinik Bochum am Knappschaftskrankenhaus und hat die <a title="Nabelschnurblut - TV" href="http://www.nabelschnurblut-tv.de" target="_blank">Nabelschnurstammzell</a>-Forschungsgruppe an der Ruhr-Universität Bochum ins Leben gerufen. Er und seine Mitarbeiter forschen seit vielen Jahren über den Einfluss vonÂ  Sauerstoffmangel und Entzündungen auf die Entstehung von Hirnschäden bei Kindern vor, während und nach der Geburt. Zunächst bezogen sich die Untersuchungen auf den Schutz des kindlichen Gehirns durch neuroprotektive Substanzen (die Nervenzellen schützende Substanzen &#8211; Anm. d. Red.), die bei rechtzeitiger Gabe vor dem schädigenden Ereignis das Absterben von Nervenzellen verhinderten. Da aber nicht auszuschließen ist, dass trotz optimaler Geburtsleitung und Einsatz neuroprotektiver Strategien, einige Neugeborene dennoch einen Hirnschaden erleiden, mussten neue Wege beschritten werden. Um auch diesen Kindern zukünftigÂ  helfen zu können, konzentrieren sich der Arzt und sein Team ganz auf die Forschung mit <a title="Nabelschnurblut - WIKI" href="http://www.nabelschnurblut-wiki.de" target="_blank">Nabelschnurblutstammzellen</a>, um herauszufinden, ob die Folgen einer frühkindlichen Hirnschädigung gelindert werden können. Erste experimentelle Ergebnisse geben Anlass zur Hoffnung.</p>
<p><em>Was fasziniert Sie an der Forschung mit Stammzellen aus Nabelschnurblut?</em><br />
Stammzellen aus Nabelschnurblut sind ein Glücksfall für die Forschung, nicht nur für die Bereiche Frauenheilkunde und Geburtshilfe, sondern auch für die Grundlagenforschung allgemein. Der Grund ist die Erkenntnis, dass sich im Nabelschnurblut eine Vielzahl von Progenitorzellen (Vorläuferzellen &#8211; Anm. d. Red.) befinden, was eine Vielzahl von Forschungsperspektiven eröffnet. Zudem haben wir einen günstigen Zugangsweg zu den Zellen: Das Nabelschnurblut kann direkt nach der Geburt des Kindes im Kreißsaal entnommen werden, ohne dass dabei Mutter und Kind einen Nachteil erleiden.</p>
<p><em>Welche Progenitorzellen, das heißt Vorläuferzellen, kommen im Nabelschnurblut vor?</em><br />
Es gibt eine Reihe von Progenitorzellen, die eine große Palette an Möglichkeiten bieten. Die bekanntesten sind die hämatopoetischen, also blutbildenden Stammzellen, ähnlich denen im Knochenmark. Es gibt aber auch Progenitorzellen, die sich zu Nervenzellen, Gliazellen, Muskulatur oder zu Zellen der Bauchspeicheldrüse entwickeln können. Wir sind speziell an denen interessiert, die einen Bezug zu einem Teil des Nervensystems, genauer gesagt dem Gehirn, haben.</p>
<p><em>Welche Zellen wären das im Detail?</em><br />
Es handelt sich um eine Vielzahl von Zellen, die sich innerhalb der Gruppe der mononukleären Zellen (sie besitzen nur einen Kern, dazu gehören zum Beispiel weiße Blut- und Stammzellen) im <a href="http://www.nabelschnurblut.org" target="_blank">Nabelschnurblut</a> befinden.</p>
<p><em>Wie häufig kommt es zu Hirnschäden bei Kindern?</em><br />
Schwere Hirnschäden, die mit einer Beeinträchtigung der motorischen Körperfunktionen oder der Intelligenz einhergehen, erleiden in Deutschland pro Geburtsjahr 1.000 Kinder. Das ist eine relativ hohe Zahl, wenn man das Schicksal der Kinder, ihrer Eltern und des gesamten Umfeldes bedenkt. Die Kosten für diese Erkrankungen werden von der Solidargemeinschaft getragen und belaufen sich &#8211; sehr konservativen Schätzungen zu Folge &#8211; auf eine halbe Milliarde Euro im Jahr. Das ist aber nur die Spitze des Eisbergs. Denn auch geringgradigere Hirnschäden haben weitreichende Folgen, wie beispielsweise verzögerte psychomotorische Entwicklung, geringere Intelligenz bis hin zu psychischen Störungen.</p>
<p>Durch Sauerstoffmangel verursachte Hirnschäden kommen bei sehr unreifen Frühgeborenen &#8211; Kinder, die bis 1500 Gramm wiegen und vor der 32sten Schwangerschaftswoche geboren werden &#8211; häufiger vor als bei Kindern, die pünktlich zum Geburtstermin, plusminus ein paar Tage, auf die Welt kommen. Denn bei Frühgeborenen funktionieren die Schutzmechanismen gegen den Sauerstoffmangel noch nicht oder nur unzureichend. Der Grund hierfür ist das zu diesem Zeitpunkt der Entwicklung noch nicht vollständig ausgebildete Nervensystem. Fünf Prozent der Frühgeburten erleiden daher schwere Schäden in bestimmten Hirnregionen, die durch eine Mangeldurchblutung verursacht werden und Lähmungserscheinungen nach sich ziehen. Weitere zehn Prozent kämpfen mit schwerwiegenden Hirnblutungen. Dagegen erleiden nur zwei bis vier von 1.000 reifgeborenen Kindern derartige Hirnschäden.</p>
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		<title>Stammzellen zur Behandlung von degenerativen Erkrankungen</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 11:34:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Übertragung der Ergebnisse von Dr. Nicole zur Nieden auf Nabelschnurblutstammzellen ist möglich und realistisch. Die Wissenschaftlerin, die derzeit zwei Arbeitsgruppen in Deutschland und Amerika leitet, arbeitet unter anderem an Heilungsmethoden für Osteoporosepatienten. Allerdings benutzt sie für ihre Forschungen embryonale Stammzellen. Im letzten Teil des Interviews schildert sie ihre Meinung zur Ethik-Debatte, konkrete Anwendungsmöglichkeiten von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft alignnone size-medium wp-image-176" style="float: left; margin: 10px;" title="Nabelschnurblut - Forschung" src="http://www.nabelschnurblut-experten.de/wp-content/uploads/2008/11/tubes-kleiner.jpg" alt="Nabelschnurblut - Forschung" width="250" height="166" />Die Übertragung der Ergebnisse von Dr. Nicole zur Nieden auf <a title="Nabelschnurblut 4 You" href="http://www.nabelschnurblut4you.de" target="_blank">Nabelschnurblut</a>stammzellen ist möglich und realistisch. Die Wissenschaftlerin, die derzeit zwei Arbeitsgruppen in Deutschland und Amerika leitet, arbeitet unter anderem an Heilungsmethoden für Osteoporosepatienten. Allerdings benutzt sie für ihre Forschungen embryonale Stammzellen. Im letzten Teil des Interviews schildert sie ihre Meinung zur Ethik-Debatte, konkrete Anwendungsmöglichkeiten von Stammzellen und die Stellung Deutschlands in der so genannten &#8220;Forschungslandschaft&#8221;.</p>
<p><em>Wo werden in Zukunft die Einsatzgebiete von <a title="Nabelschnurblut - Stammzellen" href="http://www.bloodstemcells.ch" target="_blank">Stammzellen</a> liegen?</em><br />
Mit Sicherheit werden die Anwendungsbereiche für Stammzellen, auch für die aus <a title="Nabelschnurblut - TV" href="http://www.nabelschnurblut-tv.de" target="_blank">Nabelschnurblut</a>, breit gefächert sein und einige Behandlungen könnten sich in zehn Jahren schon erfolgreich auf dem Markt etabliert haben. Generell werden sie bei der Behandlung von degenerativen Erkrankungen, wie Diabetes, Alzheimer, Parkinson oder auch Osteoporose Verwendung finden. Hierbei handelt es sich um Störungen, die durch fehlerhafte Zellen ausgelöst werden. Andere Applikationen könnten Verletzungen sein, wie beispielsweise Knochenbrüche &#8211; was derzeit schon angewendet wird. Aus meinen Erfahrungen heraus werden die Forschungsergebnisse gut von Ärzten angenommen. Teilweise informieren sie sich selbstständig und nehmen gerne an entsprechenden Studien teil. Zum Beispiel hatte ich in letzter Zeit mit einem Zahnmediziner zu tun, der sich mit Implantaten beschäftigte. Er fand das Thema Stammzellen sehr interessant und setzte sich deswegen mit mir in Verbindung &#8211; denn auch in Zähnen kommen sie vor.</p>
<p><em>Die Forschung mit embryonalen Stammzellen wird in Deutschland kontrovers diskutiert. Beeinflusst Sie diese Ethik-Debatte in Ihrer Arbeit?<br />
</em>Nicht wirklich &#8211; weil dahinter ein Informationsmangel steckt. Die Bevölkerung weiß nicht, woher die embryonalen Stammzellen für die Forschung kommen. Sie entstammen überschüssigen Embryonen, die bei künstlichen Befruchtungen anfallen und entsorgt würden. Die Forschung verwendet die Embryonen nur zur Gewinnung von Stammzellen, in Übereinstimmung mit den Eltern, die die Zellen spenden.</p>
<p><em>Deutschland wird im Bereich der Forschung oftmals als ”konservativ” bezeichnet. Sie haben und arbeiten jetzt wieder im Ausland. Wie unterscheiden sich die Arbeitsbedingungen?<br />
</em>Es ist theoretisch möglich in Deutschland, mit humanen embryonalen Stammzellen zu arbeiten. Doch das wirkliche Problem ist die Finanzierung über eingeworbene Fördergelder. Die Argumentation im Sinne der embryonalen Stammzellen ist hierbei nicht so einfach. Wenn ich sage: ”Embryonale Stammzellen haben ein großes Potenzial für die Therapie”, kann ich davon ausgehen, nicht finanziert zu werden. Dennoch ist der Vorgang nötig und sinnvoll, um seriöse Wissenschaft zu betreiben. Deutschlands Forschungslandschaft nimmt deshalb im Stammzellfeld keine Vorreiterrolle ein, liegt aber im unteren Mittelfeld.</p>
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		<title>Stammzellen aus Nabelschnurblut: Experten diskutieren neue Methoden</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 13:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Innovationsforum ”Demografie und Gesundheitsressourcen &#8211; Neue Lösungen für den Gesundheits- und Arbeitsmarkt” findet am Donnerstag, dem 23. Oktober 2008, in Leipzig statt. Organisiert vom Fraunhofer-Institut und der Europäischen Vereinigung für Vitalität und Aktives Altern (eVAA e.V.) soll die Veranstaltung Entscheidungsträger aus Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit für die Notwendigkeit der Verschränkung von Gerontologie und regenerativer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Innovationsforum ”Demografie und Gesundheitsressourcen &#8211; Neue Lösungen für den Gesundheits- und Arbeitsmarkt” findet am Donnerstag, dem 23. Oktober 2008, in Leipzig statt. Organisiert vom Fraunhofer-Institut und der Europäischen Vereinigung für Vitalität und Aktives Altern (eVAA e.V.) soll die Veranstaltung Entscheidungsträger aus Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit für die Notwendigkeit der Verschränkung von Gerontologie und regenerativer Medizin sensibilisieren. Thema des ”Fraunhofer Life Science Symposiums ”, das am 24. und 25. Oktober 2008 statt findet und vom Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunolgie (IZI) in Leipzig organisiert wird, ist ”Ischämie und Regeneration”. Die Plattform für Mediziner, Wissenschaftler und Unternehmer soll eine Verbindung von Forschung und Industrie für die regenerative Medizin herstellen. Diskutiert werden Anwendungsfelder von <a title="Nabelschnurblut Wiki" href="http://www.nabelschnurblut-wiki.de" target="_blank">Stammzellen</a>, wie sie auch im <a title="Nabelschnurblut - Hinter den Kulissen" href="http://www.nabelschnurblut.org" target="_blank">Nabelschnurblut</a> vorkommen, bei ischämischen Erkrankungen, wie Herzinfarkten und Schlaganfällen. Weitere Informationen zu den Veranstaltungen finden Sie <a title="Nabelschnurblut - Innovationsforum" href="http://www.vitalitaet-und-arbeit.de/" target="_blank">hier</a> und <a title="Nabelschnurblut - Life Science Symposium" href="http://www.fs-leipzig.com/" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Kongress zu Fortschritten in der medizinischen Therapie</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 13:05:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nabelschnurblut wird als Quelle adulter Stammzellen zukünftig an Bedeutung gewinnen. Aus diesem Grund diskutieren führende Stammzellforscher aus Deutschland und den USA heute, am 26. September, im Rahmen eines Workshops der Deutschen Gesellschaft für Regenerative Medizin (GRM) am Universitätsklinikum Heidelberg über die Zukunft der Therapie mit Stammzellen aus Nabelschnurblut. In den USA zählt der Einsatz von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Nabelschnurblut 4 You" href="http://www.nabelschnurblut4you.de" target="_blank">Nabelschnurblut</a> wird als Quelle adulter Stammzellen zukünftig an Bedeutung gewinnen. Aus diesem Grund diskutieren führende Stammzellforscher aus Deutschland und den USA heute, am 26. September, im Rahmen eines Workshops der Deutschen Gesellschaft für Regenerative Medizin (GRM) am Universitätsklinikum Heidelberg über die Zukunft der Therapie mit Stammzellen aus Nabelschnurblut. In den USA zählt der Einsatz von Nabelschnurblut bei Krebs, frühkindlichen Hirnschäden und Typ 1 Diabetes in den USA seit Jahren zum Alltag. Deshalb wird Prof. Dr. Joanne Kurtzberg von der Duke University, North Carolina, in Heidelberg von ihren Erfahrungen auf diesem Gebiet berichten. Doch auch in Deutschland sind Fortschritte bei der <a title="Nabelschnurblut - Blick hinter die Kulissen" href="http://www.nabelschnurblut.org" target="_blank">medizinischen Therapie</a> zu verzeichnen. So wird Prof. Dr. Ezio Bonifacio, Zentrum für Regenerative Medizin in Dresden, die Ergebnissen einer deutschlandweiten Studie zur Diabetestherapie mit Stammzellen aus eigenem Nabelschnurblut vorstellen. Im Rahmen weiterer Vorträge werden der Einsatz von Nabelschnurblut zur Krebstherapie und der Regeneration von geschädigtem Gewebe und Organen Thema des Workshops sein.</p>
<p>Lesen Sie <a title="Nabelschnurblut - Workshop" href="  http://www.gesellschaft-regenerative-medizin.de/inhalt/grm/deutsch/aktuell/071150_WorkshopHeidelberg.shtml?navid=2" target="_blank">hier</a> mehr.</p>
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