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	<title>Nabelschnurblut: Experten im Gespräch &#187; Leipzig</title>
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		<title>Frauen in der regenerativen Medizin: neue Vortragsreihe zur Stammzellforschung</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 10:32:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Translationszentrum für Regenerative Medizin (TRM) der Universität Leipzig veranstaltet ab sofort regelmäßig Vorträge von und mit Spitzenforscherinnen im Bereich der Stammzellmedizin. Prof. Dr. Anna Wobus vom IPK Gatersleben wird am 11. März um 14 Uhr im Fraunhofer Institut für Zelltherapie und Immunologie den Eröffnungsvortrag halten. Prof. Wobus beschäftigt sich seit fast 30 Jahren mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Translationszentrum für Regenerative Medizin (TRM) der Universität Leipzig veranstaltet ab sofort regelmäßig Vorträge von und mit Spitzenforscherinnen im Bereich der Stammzellmedizin. Prof. Dr. Anna Wobus vom IPK Gatersleben wird am 11. März um 14 Uhr im Fraunhofer Institut für Zelltherapie und Immunologie den Eröffnungsvortrag halten.</p>
<p>Prof. Wobus beschäftigt sich seit fast 30 Jahren mit den außergewöhnlichen Eigenschaften von Stammzellen, ihrer Vermehrungsfähigkeit und ihrer hohen Entwicklungsfähigkeit. Im Interview mit nabelschnurblut-experten.de sprach sie sich daher auch für eine Langzeitaufbewahrung von Nabelschnurblut aus: ”Bei Stammzellen aus dem Nabelschnurblut handelt es sich um Stammzellen mit einer relativ hohen Plastizität im Vergleich zu anderen adulten Stammzellquellen. Die Stammzellen können leicht isoliert und rein gewonnen werden. Sowohl die allgemeine Einlagerung in öffentliche Stammzellbanken als auch die individualisierte Einlagerung von Nabelschnurblut sind deshalb zu begrüßen”, so Wobus<a href="http://www.jamandchips.de"></a>.</p>
<p>Das Translationszentrum für Regenerative Medizin (TRM) wurde im Oktober 2006 an der Universität Leipzig gegründet. Ziel ist es, exzellent qualifizierte und translationsorientierte Experten und Expertinnen im Bereich der regenerativen Medizin auszubilden. Dabei sollen neue diagnostische und therapeutische Konzepte, z.B. mit Nabelschnurblut, entwickelt und diese effektiv in die klinische Anwendung übertragen werden. Mit seiner neuen Vortragsreihe &#8220;FIRM &#8211; Frauen in der regenerativen Medizin&#8221; möchte das TRM renommierten Wissenschaftlerinnen und engagierten Nachwuchswissenschaftlerinnen ein Podium geben, auf dem neben wissenschaftlichen Ergebnissen der regenerativen Medizin und Stammzellforschung auch über Karrierewege in der Wissenschaft diskutiert wird.</p>
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		<title>Internationaler Austausch auf der Weltkonferenz für Regenerative Medizin</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 15:49:06 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Stammzellen]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Leipziger Congress Center trafen sich vom 29. bis 31. Oktober Experten auf der Weltkonferenz für Regenerative Medizin. Unter der Leitung von Kongresspräsident Frank Emmrich wurden wissenschaftliche Vorträge zu den verschiedenen Bereichen der Regenerativen Medizin referiert. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Fraunhofer Institut für Zelltherapie und Immunologie (IZI) und dem Translationszentrum für Regenerative Medizin in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 0 10px 10px 0;" title="Weltkonferenz der Regenerativen Medizin in Leipzig" src="http://www.nabelschnurblut-experten.de/wp-content/uploads/2009/11/press_conference.jpg" alt="Weltkonferenz der Regenerativen Medizin in Leipzig" align="left" />Im Leipziger Congress Center trafen sich vom 29. bis 31. Oktober Experten auf der<a title="Aktuelles aus der Stammzellfoschung" href="http://www.wcrm-leipzig.com" target="_blank"> Weltkonferenz für Regenerative Medizin</a>. Unter der Leitung von Kongresspräsident Frank Emmrich wurden wissenschaftliche Vorträge zu den verschiedenen Bereichen der Regenerativen Medizin referiert. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Fraunhofer Institut für Zelltherapie und Immunologie (IZI) und dem Translationszentrum für Regenerative Medizin in Leipzig.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;" align="left"><strong><span style="font-weight: normal;">Ein Augenmerk wurde auf die Themen Stammzelltherapie, Organersatz durch Tissue Engineering (Züchten von Gewebe- und Zellverbänden) und neue therapeutische Ansätze gelegt. Eine Besonderheit der Veranstaltung war die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit dem Forum für Bioinformatik, der Veterinärmedizin und der Handelshochschule Leipzig (HHL). Ersteres gewinnt in der Regenerativen Medizin zunehmend an Bedeutung, da diese Wissenschaft eng mit der Medizin und der Biologie in Verbindung steht. Sie erfasst eine Menge von Daten und wertet diese aus. Daraus können biologisch-chemische Modelle abgeleitet und erstellt werden, die wiederum zu neuen Erkenntnissen in der Forschung führen können. Ebenso große Aufmerksamkeit erhielten die Beiträge der Veterinärmedizin. Diskutiert wurden verschiedene tiermedizinische Ansätze. Beispielsweise wird im Pferdesport eine Therapie angewendet, bei der aus körpereigenem Blut des Tieres ein Serum gewonnen wird, welches dem Tier gespritzt wird und eine entzündungshemmende Wirkung hat.</span></strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;" align="left"><strong><span style="font-weight: normal;">Das Ziel aller Wissenschaftler, die an diesem Kongress teilnahmen, war es, den aktuellen Forschungsstand der Regenerativen Medizin aufzuzeigen und somit auch neue Heilungschancen bei Krankheiten darzustellen. Dieser fachübergreifende Expertenaustausch machte den Kongress sehr interessant und verlieh ihm eine besondere Bedeutung. Das wurde auch vom Kongresspräsidenten Frank Emmrich bestätigt, der diese Veranstaltung als eine erfolgreiche Zusammenkunft betrachtete, in dem er auf die großen Fortschritte der vergangenen Jahre verwies.</span></strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;" align="left"><strong><span style="font-weight: normal;">Bildquelle: <a title="Nicht nur stammzellforschung wird im IZI betrieben..." href="http://www.izi.fraunhofer.de/" target="_blank">IZI</a><br />
</span></strong></p>
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