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	<title>Nabelschnurblut: Experten im Gespräch &#187; Knochenmark</title>
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		<title>Forschung: Knochenmark als Versteck für HI-Viren</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 07:44:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie US-amerikanische Forscher vor kurzem feststellten, können HI-Viren im Knochenmark eine medikamentöse Behandlung unbeschadet überdauern. Die bisherige Annahme, die Stammzellen-Quelle Knochenmark sei HI-Viren gegenüber widerstandsfähig, ist damit widerlegt. Dies berichtet die populärwissenschaftliche Zeitschrift  &#8220;bild der wissenschaft&#8221; auf ihrer Website. Wie Dr. Kathleen Collins und ihr Team von der Universität Michigan bei der Untersuchung von HIV-infiziertem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie US-amerikanische Forscher vor kurzem feststellten, können HI-Viren im Knochenmark eine medikamentöse Behandlung unbeschadet überdauern. Die bisherige Annahme, die Stammzellen-Quelle Knochenmark sei HI-Viren gegenüber widerstandsfähig, ist damit widerlegt. Dies berichtet die populärwissenschaftliche Zeitschrift  &#8220;bild der wissenschaft&#8221; auf ihrer Website.</p>
<p>Wie Dr. Kathleen Collins und ihr Team von der Universität Michigan bei der Untersuchung von HIV-infiziertem Knochenmarkproben feststellten, können sich die zu den Retroviren gehörenden Erreger wiederholt im Körper ausbreiten, sobald entsprechende antivirale Medikamente abgesetzt werden. Der Grund dafür ist, dass als latent infiziert bezeichnete Zellen, wie sie beispielsweise im Knochenmark vorkommen, sich mit zeitlicher Verzögerung vermehren und somit dem HI-Virus eine Art Versteck bietet. Derartige latent infizierte Zellen wurden bereits im Augen-, Hirn- und Hodengewebe identifiziert.</p>
<p>Die US-amerikanische Medizinerin Dr. Kathleen Collins sieht die Hauptaufgabe der Forschung darin, gezielte Behandlungsmethoden für latent infizierte Zellen zu entwickeln. Dahinter steht wiederum die Absicht, HIV-Infizierten eine lebenslange Behandlung zu ersparen.</p>
<p>Diese neue Entdeckung relativiert die Unbedenklichkeit von Knochenmark als Quelle von Stammzellen und rückt die Möglichkeit, Stammzellen aus Nabelschnurblut für Therapiezwecke zu nutzen, in ein positiveres Licht. Das Risiko, dass ein Kind einer HIV-positiven Mutter sich bei der Geburt mit dem AIDS-Erreger ansteckt, liegt bei unter zwei Prozent, wenn entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden. Dazu gehören unter anderem eine antiretrovirale Behandlung der Mutter während der Schwangerschaft, eine Entbindung per Kaiserschnitt und der Verzicht aufs Stillen. Zudem weisen Stammzellen aus Nabelschnurblut prinzipiell ein geringes Risiko auf, mit Viren verunreinigt zu sein, wie die Diplom-Chemikerin Susanne Donner und die Diplombiologin Angela Winter in ihrer Arbeit &#8220;Stand der Forschung und der therapeutischen Anwendung von Nabelschnurblutstammzellen&#8221; mit Verweis auf eine Publikation von Prof. Colin McGuckin aus dem Jahr 2006 erwähnen. Der Blutkreislauf eines ungeborenen Kindes ist durch die so genannte Plazentaschranke vom mütterlichen Blutkreislauf getrennt. Die Plazenta hat unter anderem auch die Fähigkeit, Viren zurückzuhalten. Dies ist auch der Grund, weshalb eine HIV-positive Mutter ihr Kind nicht automatisch mit dem Virus infiziert.</p>
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		<title>Nabelschnurblut als Alternative zur Knochenmarkspende</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 19:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nabelschnurblut zu transplantieren, kann eine adäquate Alternative zur Übertragung von Stammzellen aus nicht vollständig kompatiblem Knochenmark sein. Zu diesem Ergebnis kam jetzt eine Studie des Center for International Blood and Marrow Transplant Research (CIBMTR) in Milwaukee/Wisconsin. Für die Untersuchung analysierten Wissenschaftler Daten von Patienten, bei denen fremde Stammzellen transplantiert worden waren. Dabei stellte sich erwartungsgemäß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;"><span style="text-decoration: none;"><a title="Nabelschnurblut - Videoportal" href="http://www.nabelschnurblut-tv.de/allgemein/knochenmark-und-nabelschnurblut-das-nkr-rettet-leben/54" target="_blank">Nabelschnurblut</a> zu transplantieren, kann eine adäquate Alternative zur Übertragung von Stammzellen aus nicht vollständig kompatiblem Knochenmark sein. Zu diesem Ergebnis kam jetzt eine Studie des Center for International Blood and Marrow Transplant Research (</span>CIBMTR) <span style="text-decoration: none;">in Milwaukee/Wisconsin. Für die Untersuchung analysierten Wissenschaftler Daten von Patienten, bei denen fremde Stammzellen transplantiert worden waren. Dabei stellte sich erwartungsgemäß heraus, dass die Verwendung von genau passenden Knochenmark-Stammzellen die beste Wahl ist. Was aber, wenn kein Spender zur Verfügung steht, dessen Merkmale genau mit denen des Empfängers übereinstimmen? In diesem Fall kann Nabelschnurblut herangezogen werden. Es steht schneller zur Verfügung und bietet laut der Studie eine ähnlich gute Überlebenschance und ein ebenso geringes Rückfallrisiko wie nicht kompatibles Knochenmark. Zusätzlich ist die Wahrscheinlichkeit, an der chronischen Graft-versus-Host-Disease (GvHD) zu erkranken, deutlich geringer. Diese Erkenntnisse werden nach Einschätzung von Mary Eapen vom CIBMTR, die die Untersuchungsergebnisse vorstellte, wahrscheinlich dazu beitragen, dass Nabelschnurblut deutlich häufiger eingesetzt wird, wenn kein passender Knochenmarkspender zur Verfügung steht.</span></p>
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		<title>&#8220;Stammzellen aus Nabelschnurblut zeigen keine Alterserscheinungen&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 10:27:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Adulte Stammzellen sind leicht zu gewinnen und embryonale Stammzellen haben ein großes Entwicklungspotenzial. Die Eigenschaften der beiden Zellarten zu kombinieren &#8211; das Ziel von Dr. Alexandra Stolzing vom Fraunhofer Institut für Zelltherapie und Immunologie in Leipzig. Die Biologin promovierte 2004 in Berlin, eignete sich in England umfangreiches Wissen über Stammzellen an und will es nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Adulte Stammzellen sind leicht zu gewinnen und embryonale Stammzellen haben ein großes Entwicklungspotenzial. Die Eigenschaften der beiden Zellarten zu kombinieren &#8211; das Ziel von Dr. Alexandra Stolzing vom Fraunhofer Institut für Zelltherapie und Immunologie in Leipzig. Die Biologin promovierte 2004 in Berlin, eignete sich in England umfangreiches Wissen über Stammzellen an und will es nun in Deutschland auf die Zellen der <a title="Nabelschnurblut - Online-Lexikon" href="http://www.nabelschnurblut-wiki.de/index.php?title=Nabelschnur" target="_blank">Nabelschnur</a> anwenden.</p>
<p><a href="http://www.nabelschnurblut-experten.de/wp-content/uploads/2008/07/stolzing1_klein.jpg"><img class="alignleft alignnone size-medium wp-image-68" style="float: left; margin-top: 5px; margin-bottom: 5px; margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Nabelschnurblut - Dr. Alexandra Stolzing" src="http://www.nabelschnurblut-experten.de/wp-content/uploads/2008/07/stolzing1_klein-295x300.jpg" alt="Nabelschnurblut - Dr. Alexandra Stolzing" width="295" height="300" /></a></p>
<p><em>Warum ist es notwendig, adulte in embryonale Stammzellen umzuwandeln?</em><br />
Der Grund ist einfach &#8211; wir können nur so patientenspezifisch arbeiten. Dem Patienten werden adulte Stammzellen, beispielsweise aus der Haut, entnommen. Die Reprogrammierung und die damit verbundenen erweiterten Fähigkeiten der Stammzellen vergrößern die Anwendungsmöglichkeiten enorm. So lassen sich mehr Krankheitstypen behandeln. Indem wir Alterungsprozesse aufklären, lernen wir im Umkehrschluss auch, wie Stammzellen verjüngt, beziehungsweise jung gehalten werden können &#8211; das ist unser Vorhaben.</p>
<p><em>Würden sich für Ihre Arbeit auch Stammzellen aus <strong>Nabelschnurblut </strong>eignen?<br />
</em>Ja &#8211; Versuche damit sind geplant. Die Vorteile von Stammzellen aus Nabelschnurblut werden bei Transplantationen deutlich, denn sie verursachen kaum eine Immunreaktion. Zudem weisen sie eine Telomeraseaktivität auf. Telomerase, ein Enzym, gewährleistet die immerwährende Teilung der Zellen. Nabelschnurblut ist zudem eine ideale Quelle für junge Zellen, die noch keine Alterungserscheinungen aufweisen.</p>
<p><em>Wenn Nabelschnurblut eine so gute Quelle für adulte Stammzellen ist, warum haben Sie bis jetzt noch nicht damit gearbeitet?<br />
</em>Der Grund ist einfach &#8211; wir haben Schwierigkeiten, es in ausreichenden Mengen zu bekommen. Denn nur sehr wenige Firmen stellen Nabelschnurblut extra für die Forschung zur Verfügung und Krankenhäuser geben das Blut in der Regel an öffentliche Blutbanken ab. Dabei sind Stammzellen aus Nabelschnurblut dem embryonalen Status am nächsten &#8211; sie sind die jüngsten <a title="Nabelschnurblut enthält adulte Stammzellen" href="http://www.nabelschnurblut.org/allgemein/der-stellenwert-von-nabelschnurblut-steigt/208" target="_blank">adulten Stammzellen</a>. Die Erforschung dieser Zellen, beispielsweise der Signalwege und Genaktivität, wird uns helfen, ältere Stammzellen in jüngere zu reprogrammieren.</p>
<p><em>Welche Vorteile haben Stammzellen aus Nabelschnurblut gegenüber denen aus dem Knochenmark?<br />
</em>Ich sehe zwei Vorteile von <a title="Nabelschnurblut - Videoportal" href="http://www.nabelschnurblut-tv.de/allgemein/knochenmark-und-nabelschnurblut-das-nkr-rettet-leben/54" target="_blank">Nabelschnurblut</a> gegenüber Knochenmark: Es ist jung und einfach zu gewinnen. Denn die Nabelschnur ist ein ”Abfallprodukt” und wird im Normalfall entsorgt. Dem gegenüber steht eine schmerzhafte Hüftknochenpunktion, zur Gewinnung der Stammzellen aus Knochenmark. Als einziger Nachteil könnte die geringe Zellzahl im Nabelschnurblut genannt werden. Die Anwendung zeigt jedoch: Sind zu wenig Stammzellen vorhanden, werden verschiedene Präparate gemischt. Meiner Meinung nach ist das nur ein logistisches und kein grundlegendes biologisches Problem.</p>
<p>Das Interview in der Druckversion finden Sie <a title="Nabelschnurblut - Interview in der Druckversion" href="http://www.nabelschnurblut-experten.de/Stammzellen-aus-Nabelschnurblut-zeigen-keine-Alterserscheinungen.pdf" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>&#8220;Nabelschnurblut ist die Stammzellquelle der kommenden Jahrzehnte&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 12:49:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Molekularbiologe Dr. rer. nat. Erich Kunert verantwortet den Kundenservices bei einer Nabelschnurblutbank. Als medizinisch-fachlicher Berater von werdenden Eltern, Ärzten und Hebammen, ist er der ideale Ansprechpartner bei allen allgemeinen Fragen zu Stammzellen aus Nabelschnurblut. Im Interview erklärt er, welche Bedeutung Nabelschnurblut hat und wo die derzeitigen Nachteile liegen. Welche Bedingungen müssen eingehalten werden, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 0 10px 10px 0;" title="Nabelschnurblut-Kunert" src="http://www.nabelschnurblut-experten.de/wp-content/uploads/Nabelschnurblut-Kunert.jpg" alt="Nabelschnurblut-Kunert" align="left" />Der Molekularbiologe Dr. rer. nat. Erich Kunert verantwortet den Kundenservices bei einer <a title="Nabelschnurblut" href="http://www.vita34.de" target="_blank">Nabelschnurblutbank</a>. Als medizinisch-fachlicher Berater von werdenden Eltern, Ärzten und Hebammen, ist er der ideale Ansprechpartner bei allen allgemeinen Fragen zu Stammzellen aus <strong>Nabelschnurblut</strong>. Im Interview erklärt er, welche Bedeutung Nabelschnurblut hat und wo die derzeitigen Nachteile liegen.</p>
<p><em>Welche Bedingungen müssen eingehalten werden, dass <a title="Nabelschnurblut - Richtlinien" href="http://www.bundesaerztekammer.de/page.asp?his=0.7.45.3284" target="_blank">Nabelschnurblut</a> als Stammzellentransplantat verwendet werden kann?<br />
</em>Stammzellen aus Nabelschnurblut sind ein Arzneimittel, dass 100prozentig zuverlässig sein muss. Schließlich geht es bei seinem Einsatz oftmals um Leben und Tod. Deshalb bedarf es einer staatlichen Herstellungserlaubnis der Arzneimittelüberwachungsbehörde. Sie besagt unter anderem, dass jeder <a title="Nabelschnurbluteinlagerung: Ablauf" href="http://www.nabelschnurblut-wiki.de/index.php?title=Nabelschnurblut:_Die_Pr%C3%A4laborale_Phase" target="_blank">Herstellungsschritt</a> genau dokumentiert werden muss und dass die Entnahme in der Klinik nur durch geschultes Personal erfolgen darf. Für uns bei VITA 34 heißt das: Um eine möglichst breite Abdeckung zu gewähren, mussten mit zirka 850 Kliniken in Deutschland Kooperationsverträge abgeschlossen werden. Inzwischen haben wir dort bereits 10.500 Ärzte und Hebammen geschult und die entsprechenden Verfahren von den Behörden genehmigen lassen.<span id="more-34"></span></p>
<p><em>Welche weitere Quelle für Stammzellen gibt es neben dem Nabelschnurblut?<br />
</em>Eine andere Möglichkeit, wie Stammzellen gewonnen werden können, ist aus Knochenmark. Dieses Verfahren gibt es schon viele Jahrzehnte: Im vorigen Jahr hat die Stammzellentransplantation aus Knochenmark ihren 50. Geburtstag gefeiert. Das Verfahren hat sich anfangs nur langsam durchgesetzt, ist mittlerweile aber sehr sicher geworden. Knochenmark wird meist im Rahmen einer Krebstherapie aus dem Hüftknochen von Spendern entnommen und nach einer Chemo- oder Strahlentherapie wieder eingesetzt.</p>
<p><em>Welche Unterschiede gibt es zwischen Stammzellen aus Knochenmark und Stammzellen aus Nabelschnurblut?<br />
</em>Nabelschnurblutstammzellen haben ganz einzigartige Eigenschaften: Sie sind durch den besonderen Schutz im Mutterleib frei von Viren und Krebszellen. Eine weitere Besonderheit ist ihre enorme Teilungsfähigkeit und ”Jugendlichkeit”. Wenn wir sie entnehmen, sind sie schließlich gerade einen Tag alt. Durch das Einfrieren wird diese ”Jugendlichkeit” über ein ganzes Jahrhundert erhalten. Die Stammzellen sind wie Dornröschen: Es schläft ein und wacht nach 100 Jahren genauso jung und schön wieder auf. Die eingelagerten Stammzellen können so, unbelastet durch Umwelteinflüsse und genetische Schäden, viele Jahrzehnte in ihrer ursprünglichen Form überdauern. Beim Knochenmark ist das natürlich ganz anders. Hier gibt es eine Reihe von Bedingungen, die sich negativ auf diese Stammzellen auswirken: Sie sind so alt wie der Patient selbst, haben im Laufe seines Lebens Infektionen mitgemacht und waren Umwelteinflüssen ausgesetzt. Stammzellen aus Nabelschnurblut sind da klar überlegen und ich bin sicher, dass Nabelschnurblut die Stammzellquelle der kommenden Jahrzehnte sein wird.</p>
<p><em>Denken Sie, dass Stammzellen aus <a title="Nabelschnurblut - WIKI" href="http://www.nabelschnurblut-wiki.de" target="_blank">Nabelschnurblut </a>irgendwann die aus Knochenmark vollständig ersetzen können?<br />
</em>Im Jahr 2007 gelang ein entscheidender Durchbruch beim Einsatz mit Stammzellen aus Nabelschnurblut. Bis dahin wurde Nabelschnurblut häufig nur als zweite Wahl nach Knochenmark eingesetzt. Dr. John Wagner aus den USA ist ein Pionier auf dem Gebiet von Nabelschnurblut-Stammzellen. Er hat 2007 eine Studie veröffentlicht, die beweist, dass Nabelschnurblut, dem Knochenmark deutlich überlegen ist. Gemessen wird das an der Anzahl der Menschen, die fünf Jahre nach der Behandlung erkrankungsfrei sind. Es konnte mit dieser Studie gezeigt werden, dass Nabelschnurblut tatsächlich besser wirkt als Knochenmark. Sobald das Problem gelöst wird, dass Stammzellen aus Nabelschnurblut in geringerer Menge zur Verfügung stehen, wird Knochenmark mehr und mehr aus der Therapie verschwinden.</p>
<p><em>Sie sprechen ein Handicap von Nabelschnurblut an: Es ist nur begrenzt vorhanden. Lässt sich dieses Problem tatsächlich lösen?<br />
</em>An der Vermehrung von Nabelschnurblutstammzellen im <a title="Nabelschnurblut-Labor" href="http://www.nabelschnurblut-wiki.de/index.php?title=Nabelschnurblut-Aufbereitung:_Phase_III" target="_blank">Labor</a> arbeiten mehrere Gruppen in der Welt intensiv. Die ersten klinischen Studien laufen bereits. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann durch diese Anstrengungen dieses Handicap überwunden werden wird.</p>
<p>Das Interview in der Druckversion finden SIe <a title="Nabelschnurblut - Interview in der Druckversion" href="http://www.nabelschnurblut-experten.de/Nabelschnurblut-ist-die-Stammquelle-der-kommenden-Jahrzehnte.pdf" target="_blank">hier</a>.</p>
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