Probanden für Nabelschnurblut-Studie gesucht

An der Technischen Universität (TU) in München startet in diesem Jahr eine Studie zur Wirksamkeit von Nabelschnurblut bei neumanifestiertem Diabetes-Typ 1. Unter der Leitung von Prof. Dr. Anette-Gabriele Ziegler werden erkrankte Kinder mit ihrem eigenen Nabelschnurblut behandelt. Dabei wird untersucht, wie sich das Nabelschnurblut auf den Stoffwechsel und die Stabilität des Immunsystems auswirkt. In den USA brachte 2007 eine ähnliche Studie bereits viel versprechende Ergebnisse (hier erfahren Sie mehr). Um auch in Deutschland ähnliche Erfolge zu erzielen, werden noch Teilnehmer gesucht. Die Anforderungen sind, dass die Kinder nicht älter als drei Jahre alt und ihr Nabelschnurblut bei VITA 34 eingelagert sein sollte. Zudem sollte der Ausbruch von Diabetes-Typs 1 nicht länger als zwölf Monate zurückliegen. VITA 34, die führende Nabelschnurblutbank Deutschlands, ist Kooperationspartner der Studie. Interessierte können sich daher auf den Seiten des Unternehmens über das Forschungsvorhaben informieren.

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  1. [...] enthaltenen Stammzellmenge kann es also durchaus möglich sein, auch Erwachsene mit Hilfe einer Zelltransplantation zu behandeln. Und in Zukunft ist es denkbar, dass die Menge keine so große Rolle mehr spielt: Denn [...]

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