Öffentlich oder privat? Nabelschnurblut als Lebensretter
Immer mehr Eltern setzen auf die Einlagerung von Nabelschnurblut und bestätigen damit ein Stück weit die Forschungen in diesem Bereich. Ein aktuelles Beispiel aus den neuen Bundesländern ist Matteo. Denn seine Eltern haben sich dafür entschieden, das Nabelschnurblut der Nabelschnurblutbank der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) zur Verfügung zu stellen. Die Familie wird damit zum Vorbild für den Raum Chemnitz, denn dort sind Aufbewahrungen eine Randerscheinung. Der Bericht der Sächsischen Zeitung bezieht sich auf das Novum der Einlagerung von Nabelschnurblut in Chemnitz, spricht sich jedoch gegen die private Einlagerung aus. Grund dafür ist der Kostenfaktor. Fest steht, dass neben aktuellen Spendemodellen wie Einlagerung plus Spende auch die Forschungen durch private Nabelschnurblutbanken unterstützt werden. Das heißt, entscheiden sich Eltern für die private Aufbewahrung in Verbindung mit einer möglichen Spende, wird auch ihnen das Geld zurück erstattet. Und die Forschung profitiert in beiden Fällen. Nichtsdestotrotz bleibt zu hoffen, dass Matteo nicht der einzige kleine Chemnitzer bleibt, der schon in frühen Kindheitstagen zum Lebensretter wird.
[...] Ihnen die Entscheidung für die Einlagerung von Nabelschnurblut leicht gefallen oder mussten Sie lange [...]
[...] zum Beispiel eine Aufzählung der Gründe, die dafür sprechen, das Blut aus der Nabelschnur aufzubewahren. Erläutert wird auch, welche Fragen Eltern einer privaten Nabelschnurblutbank stellen sollten, wenn [...]