Nabelschnurblut wird am Patienten getestet

Wissenschaftler und Ärzte, die an neuen innovativen Heilmitteln forschen, können nicht vorhersagen, wann das Produkt den Patienten zur Verfügung stehen wird. Zudem können sie keine Garantien geben – gerade am Anfang eines Forschungsprojektes. Für so genannte Laien ist dies oftmals nicht verständlich. Einfacher wird es für die ”breite Masse”, wenn klinische Studien an Patienten durchgeführt werden – die Ergebnisse daraus sind einfach greifbarer als Zahlen aus Tabellen. Ein gutes Beispiel dafür ist der jüngste Artikel über Stammzellen aus Nabelschnurblut im Onlinemagazin ”spektrumdirekt”. Dort werden Projekte vorgestellt, in denen Nabelschnurblut zur Heilung eingesetzt wird – zunächst im Rahmen klinischer Studien. Dies ist einer der letzten Schritte – abgesehen von bürokratischen Hürden – bevor ein Medikament auf den Markt kommt. Lesen Sie hier den Artikel.

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