Nabelschnurblut-Spenden sind für alle Betroffenen schnell verfügbar
Das Norddeutsche Knochenmark- und Stammzellspender-Register (NKR) ist eine Institution, die Blutstammzellspender sucht und in sein Register aufnimmt. Gleichzeitig können Eltern das Nabelschnurblut ihres Neugeborenen spenden und so den Pool an lebensrettendem Blut vergrößern. Die Daten werden an die zentrale Datenbank – das Zentrale Knochenmarkspender-Register Deutschland (ZKRD) – mit Sitz in Ulm weitergegeben. Die Geschäftsführerin des NKR, Dr. Marlena Robin-Winn, erklärt im sechsten Teil der Podcast-Reihe, was Institutionen wie das ZKRD, das NKR oder die DKMS voneinander unterscheidet. Außerdem gibt sie einen Einblick in aktuelle Forschungsvorhaben mit Nabelschnurblut und wagt einen Blick in die Zukunft des NKR.
Nabelschnurblut wird von immer mehr Experten als wertvolles Forschungsgut bezeichnet. Was denken Sie, wo wird die Entwicklung in Zukunft hingehen?
[audio:http://www.nabelschnurblut-experten.de/audio/25.mp3]
Mit welchen Forschungsgruppen arbeiten Sie zusammen?
[audio:http://www.nabelschnurblut-experten.de/audio/26.mp3]
Wenn man in Deutschland über Stammzellen spricht, fallen meist die Namen ZKRD (Zentrales Knochenmarkspende-Register Deutschland) oder DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei). Worin unterscheidet sich das NKR von diesen Organisationen? Was machen Sie anders?
[audio:http://www.nabelschnurblut-experten.de/audio/27.mp3]
Welche Erwartungen haben Sie an das Register in den nächsten 20 Jahren? Wo soll der Weg noch hinführen?
[audio:http://www.nabelschnurblut-experten.de/audio/29.mp3]