Mehr Gesundheitsprävention nötig – auch mit Nabelschnurblut

Nabelschnurblut kann Krankheiten heilen. Die Anwendungsspanne reicht dabei mittlerweile von Blutkrebs über Aplastische Anämie und Sichelzellanämie bis hin zu Diabetes Typ 1. Grund genug für Experten wie Karl-Josef Maiwald von der Debeka Krankenversicherung, um bei der Einlagerung des Blutes aus der Nabelschnur von einer wichtigen Präventionsmaßnahme zu sprechen. Die grundlegende Bedeutung von Vorsorge für die menschliche Gesundheit hob jetzt auch der Deutsche Ethikrat hervor, indem er eine öffentliche Diskussion in der Reihe ”Forum Bioethik” veranstaltete. Hierbei ging es um das Thema Präventivmedizin, das auch unter ehtischen und juristischen Gesichtspunkten beleuchtet wurde. Auf der Veranstaltung waren sich die Teilnehmer einig, dass präventive Maßnahmen mindestens denselben gesellschaftlichen Stellenwert verdienen wie kurative. In der Diskussion mit dem Publikum, die im Anschluss an die Expertenrunde stattfand, wurden Appelle an jeden Einzelnen geäußert, mehr Eigenverantwortung bei der Gesundheitsvorsorge zu übernehmen.

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  1. [...] und Steffen Grieske aus Bennewitz haben das Nabelschnurblut ihrer Tochter Elena, die heute fünf Jahre alt ist, aufbewahrt. Im Interview erklärt Steffen [...]

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