Japanerin mit Nabelschnurblut therapiert
Eine 26-jährige Japanerin wurde erfolgreich mit Stammzellen aus Nabelschnurblut behandelt. Die litt an der sehr seltenen Krebsart Mycosis Fungoides, auch bekannt als Alibert-Bazin-Syndrom oder Wucherflechte. Die Krankheit geht von bösartig entarteten T-Lymphozyten aus, die den Körper eigentlich bei der Immunabwehr unterstützen. Der erfolgreichen Therapie mit Nabelschnurblut gingen vergebliche Chemotherapien und Knochenmarktransplantationen voraus. Zwei Jahre sind nun seit der Behandlung mit Nabelschnurblut vergangen – bisher konnten die Ärzte keine Symptome der Krankheit mehr feststellen.