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	<title>Nabelschnurblut: Experten im Gespräch</title>
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		<title>&#8220;Nur wenige Einrichtungen können Nabelschnurblut fachgerecht lagern&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 13:16:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Einlagerung]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Nabelschnurblutbank]]></category>
		<category><![CDATA[Sorgente]]></category>

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		<description><![CDATA[Im zweiten Teil unseres Interviews mit dem geschäftsführender Direktor der italienischen Nabelschnurblutbank Sorgente gibt Roberto Marani weitere Einblicke über die Verhältnisse in Italien hinsichtlich der Einlagerung von Nabelschnurblut. Interessant ist vor allem die vergleichsweise hohe Zahl an Nabelschnurblutbanken &#8211;  insgesamt sind es 23. Zudem erfährt man im Interview, wie die italienische Bevölkerung dem Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.nabelschnurblut-experten.de/wp-content/uploads/2010/07/Roberto-Marani.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1785" style="margin: 5px;" title="Roberto Marani" src="http://www.nabelschnurblut-experten.de/wp-content/uploads/2010/07/Roberto-Marani-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>Im zweiten Teil unseres Interviews mit dem geschäftsführender Direktor der italienischen Nabelschnurblutbank <a href="http://www.sorgente-salute.it/sorgente/chi-siamo.html" target="_blank">Sorgente</a> gibt Roberto Marani weitere Einblicke über die Verhältnisse in Italien hinsichtlich der Einlagerung von Nabelschnurblut. Interessant ist vor allem die vergleichsweise hohe Zahl an Nabelschnurblutbanken &#8211;  insgesamt sind es 23. Zudem erfährt man im Interview, wie die italienische Bevölkerung dem Thema Nabelschnurblut gegenübersteht und welche Potenziale Marani im Nabelschnurblut selbst sieht.</p>
<p><em>In Deutschland ist es in fast jedem Krankenhaus möglich, Nabelschnurblut bei der Geburt zu entnehmen und einlagern zu lassen. Wie ist die Situation in dieser Hinsicht in Italien?</em></p>
<p>In Italien ist es ähnlich. Die Entnahme von Nabelschnurblut an sich ist eine einfache Angelegenheit. Das Problem liegt allerdings darin, dass es nur wenige Einrichtungen gibt, die Nabelschnurblut fachgerecht lagern können.</p>
<p><em>Nur fünf Prozent des weltweit verfügbaren Nabelschnurblutes wird bei der Geburt entnommen und eingelagert. Wie ist diesbezüglich der Prozentsatz in Italien?</em></p>
<p>In Italien liegt die Zahl bei etwa 4,9%, aber ich gehe davon aus, dass diese Zahl steigen wird, da das öffentliche Interesse an der Einlagerung von Nabelschnurblut kontinuierlich wächst.</p>
<p><em>Gibt es neben Sorgente noch andere private Nabelschnurblutbanken in Italien? Wenn ja, wie würden Sie das Wettbewerbsumfeld beschreiben?</em></p>
<p>Insgesamt gibt es 23 private Nabelschnurblutbanken in Italien. Unsere Firma zeichnet sich jedoch durch Eigenschaften aus, über die andere Unternehmen nicht verfügen &#8211; wir haben also durchaus das Zeug dazu, Marktführer zu werden. Mir ist keine andere italienische Firma bekannt, deren medizinischer Direktor an der medizinischen Fakultät in Harvard tätig ist. Abgesehen davon verfügt Sorgente über ein sehr starkes Kommunikationsmodell.</p>
<p><em>Auf welchen Wegen informieren Sie die Bevölkerung über die Einsatzmöglichkeiten von Nabelschnurblut? Wie sieht Ihre Kommunikationsstrategie aus?</em></p>
<p>Wir nutzen verschiedene Kommunikationswege. Wir publizieren zum einen Beiträge in Zeitungen und Zeitschriften, zum anderen nutzen wir natürlich auch das Internet und ein medizinisches Netzwerk in ganz Italien. Wir organisieren auch Vorträge für werdende Mütter sowie medizinische Kongresse für Gynäkologen. Meiner Meinung nach schulden es Frauenärzte ihren schwangeren Patientinnen, sie über die Möglichkeit der Einlagerung von Nabelschnurblut aufzuklären. Eltern sollten in der Lage sein, eine Entscheidung zu treffen, die auf umfangreichen Informationen beruht, ganz egal, ob sie sich dafür entscheiden, das Nabelschnurblut ihres Kindes für den privaten Gebrauch oder im Rahmen einer Spende einlagern zu lassen.</p>
<p><em>Wie ist die italienische Bevölkerung zum Thema Nabelschnurbluteinlagerung eingestellt?</em></p>
<p>Die Italiener sind sich noch nicht ausreichend über die Einlagerung von Nabelschnurblut bewusst. Bislang sind nur grundlegende Informationen verfügbar, vor allem im Bezug auf den Unterschied zwischen der Einlagerung zum privaten Gebrauch und der öffentlichen Spende. Andererseits weiß man in Italien besser Bescheid, wenn es um den therapeutischen Nutzen von Stammzellen geht.</p>
<p><em>In Deutschland bieten Nabelschnurblutbanken Kombimodelle an, bei denen Eltern das Nabelschnurblut zwar für ihr Kind einlagern, aber im Bedarfsfall immer noch für einen anderen Menschen spenden können. Gibt es derartige Angebote auch in Italien?</em></p>
<p>Leider nicht. Wenn sich Eltern dafür entscheiden, das Nabelschnurblut ihres Kindes für den privaten Gebrauch einlagern zu lassen, müssen wir die Blutkonserve nach Deutschland bringen und sie dort einlagern lassen.</p>
<p><em>Gibt es auch in Italien bereits Fälle, in denen das Nabelschnurblut für eine Therapie zum Einsatz kam?</em></p>
<p>Soweit ich informiert bin, wurden in Italien bereits in etwa 700 Fällen aus Nabelschnurblut gewonnene Stammzellen zu Therapiezwecken verwendet.</p>
<p><em>Wie wird sich Ihrer Meinung nach die Anwendung von Stammzellen aus Nabelschnurblut in Zukunft weiterentwickeln?</em></p>
<p>Unser wissenschaftlicher Direktor könnte diese Frage sicher besser beantworten, schließlich bin ich kein Mediziner. Ich glaube aber, dass die Anwendung von Stammzellen aus Nabelschnurblut in den kommenden Jahren relevanter werden wird. Zurzeit befinden sich viele Therapieansätze, die die Verwendung von Stammzellen beinhalten, noch in der Entwicklungsphase, und viele klinische Studien sind noch nicht abgeschlossen. Andererseits haben sich Stammzellen im Rahmen vieler medizinischer Behandlungen als hilfreich erwiesen, beispielsweise bei der Behandlung von Diabetes, was ja bekanntlich eine der am weitesten verbreiteten Krankheiten ist. Natürlich ist Diabetes nicht die einzige Krankheit, die mit Hilfe von Stammzellen behandelt werden kann, zu nennen sind beispielsweise auch Parkinson, Alzheimer, neurologische Erkrankungen und Leukämie. Ich hoffe, dass es in Zukunft noch weitere Anwendungsmöglichkeiten für Stammzellen gibt und dass die Zahl der Stammzelltransplantationen steigt. Allerdings ist es schwierig, die Zukunft der Stammzellforschung genau vorherzusagen.</p>
<p><em>Vielen Dank für das Gespräch!</em></p>
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		<title>Nabelschnurblut: &#8220;Bereich mit großem Potenzial&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 15:37:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Harvard-Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Nabelschnurblutbank]]></category>
		<category><![CDATA[Sorgente]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Vita 34]]></category>

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		<description><![CDATA[
Weltweit wird zu Stammzellen aus Nabelschnurblut geforscht. Aber wie wird in anderen Ländern mit dem Thema umgegangen? Wie sehen die Entnahme- und Einlagerungsbedingungen für Nabelschnurblut außerhalb Deutschlands aus? Im folgenden Interview spricht Roberto Marani, geschäftsführender Direktor der italienischen Nabelschnurblutbank Sorgente, über die Möglichkeiten der Nabelschnurblut-Einlagerung in Italien. Der 35-Jährige, der das Unternehmen erst 2009 gegründet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.nabelschnurblut-experten.de/wp-content/uploads/2010/04/Roberto-Marani1.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt;" title="Roberto Marani" src="http://www.nabelschnurblut-experten.de/wp-content/uploads/2010/04/Roberto-Marani1-200x300.jpg" alt="Nabelschnurblut-Einlagerung in Italien mit Roberto Marani von Sorgente" width="200" height="300" /></a></p>
<p>Weltweit wird zu Stammzellen aus Nabelschnurblut geforscht. Aber wie wird in anderen Ländern mit dem Thema umgegangen? Wie sehen die Entnahme- und Einlagerungsbedingungen für Nabelschnurblut außerhalb Deutschlands aus? Im folgenden Interview spricht Roberto Marani, geschäftsführender Direktor der italienischen Nabelschnurblutbank <a href="http://www.sorgente-salute.it/sorgente/chi-siamo.html" target="_blank">Sorgente</a>, über die Möglichkeiten der Nabelschnurblut-Einlagerung in Italien. Der 35-Jährige, der das Unternehmen erst 2009 gegründet hat, gibt zum einen Einblick über seine Motivation, eine private Nabelschnurblutbank aufzubauen und erklärt zum anderen, wo die Unterschiede zwischen dem deutschen und dem italienischen Markt liegen. In diesem Zusammenhang spricht er auch über die Zusammenarbeit mit einer deutschen Nabelschnurblutbank.</p>
<p><em>Was hat Sie dazu bewogen, eine Nabelschnurblutbank in Italien aufzubauen?</em></p>
<p>Die Schwester einer meiner Freunde hat vor drei Jahren ein Kind bekommen und mein Freund erzählte mir damals, dass sie Schwierigkeiten hatten, eine Firma zu finden, die das Nabelschnurblut ihres Kindes einlagern würde. Zuvor hatte ich nie von Stammzellen in Nabelschnurblut gehört. Allerdings wurde durch diese Gespräche mein Interesse an diesem Thema geweckt und ich begann, im Internet nach weiteren Informationen zu suchen. Bald merkte ich, dass in diesem Bereich großes Potenzial liegt. Dort wo Informationsbedarf besteht, gibt es auch entsprechende Marktmöglichkeiten.</p>
<p><em>Was halten Sie persönlich von Nabelschnurblut als persönliche Gesundheitsvorsorge?</em></p>
<p>Obwohl ich nicht über tiefergehendes medizinisches Wissen verfüge, glaube ich, dass die Nützlichkeit von Stammzellen in vielerlei Hinsicht klar auf der Hand liegt. Unser medizinischer Direktor bei Sorgente ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Leiter des Transplant Biology Research Center an der medizinischen Fakultät der Harvard-Universität in Boston. Er forscht viel zum therapeutischen Einsatz von Stammzellen zur Bekämpfung von Diabetes und hat bereits einige erfolgreiche Tests in den USA durchgeführt. Wie Sie wissen, hat unser Partner Vita 34 ebenfalls bereits erfolgreich Stammzellen zur Behandlung von Diabetes und anderen Krankheiten eingesetzt. Eingedenk dieser Anwendungen wird deutlich, dass die private Einlagerung von Nabelschnurblut sehr nützlich ist. Natürlich ist es ebenfalls sehr sinnvoll, Nabelschnurblut zu spenden. Leider ist das System zum Spenden von Nabelschnurblut in Italien noch nicht sehr ausgereift. Nur zwei Prozent der Entbindungskliniken in Italien verfügen über die erforderliche Ausstattung zur Entnahme von Nabelschnurblut für den öffentlichen Gebrauch. Wenn nun eine italienische Frau in einer Klinik entbindet, die nicht zu diesen zwei Prozent gehört, hat sie zwei Möglichkeiten: entweder sie lässt die wertvollen Stammzellen privat einlagern oder das Nabelschnurblut wird bei der Geburt verworfen.</p>
<p><em>Seit wann ist es in Italien möglich, Nabelschnurblut einzulagern?</em></p>
<p>Die Möglichkeit, Nabelschnurblut zu spenden, wurde in Italien ungefähr vor zehn Jahren eingeführt. Fünf Jahre später wurde es auch möglich, Nabelschnurblut für den privaten Gebrauch einzulagern.</p>
<p><em>Wie schätzen Sie Ihren Einstieg auf dem Markt im Bezug darauf ein, dass es in Italien noch nicht flächendeckend möglich ist, Nabelschnurblut zu entnehmen und einzulagern?</em></p>
<p>Die private Einlagerung von Nabelschnurblut wird in Italien erfolgreicher werden. Im Jahr 2009 wurde in Italien das Nabelschnurblut von rund 18.000 Babys für den privaten Gebrauch eingelagert. Dies entspricht 3,2% der italienischen Geburten im Jahr 2009. Momentan gibt es in Italien 23 Unternehmen, die die Einlagerung von Nabelschnurblut anbieten &#8211; wir haben also einige Konkurrenten auf dem Markt.</p>
<p><em>Ihre Firma arbeitet mit der deutschen Nabelschnurblutbank Vita 34 zusammen. Wie hat diese Zusammenarbeit begonnen?</em></p>
<p>Alles begann im Mai 2009, als ich den damaligen Vertriebsleiter von Vita 34 kennenlernte. Er war dafür verantwortlich, Kontakte zu ausländischen Firmen aufzubauen. Bei einem Treffen habe ich ihm unseren Geschäftsplan vorgestellt, woraufhin sich Vita 34 dafür entschied, uns zu unterstützen. Obwohl sich viele italienische Unternehmen für eine Zusammenarbeit beworben haben, entschied sich Vita 34 dafür, diese Anträge abzulehnen, da Vita 34 auf der Suche nach verlässlichen Partnern war. Sorgente schätzt sich sehr glücklich, mit Vita 34 zusammenzuarbeiten, da es sich um eine der führenden europäischen Firmen zur Einlagerung von Nabelschnurblut handelt.</p>
<p><em>Wie genau würden Sie die Zusammenarbeit zwischen Sorgente und Vita 34 beschreiben?</em></p>
<p>Sorgente profitiert ungemein vom Fachwissen und der Erfahrung, die Vita 34 in verschiedener Hinsicht bietet. Wir können durch die Zusammenarbeit beispielsweise besser am Markt auftreten, unsere Kommunikation verbessern, medizinisches Personal fundierter schulen und technische Dinge besser handhaben. Vor allem am Anfang der Zusammenarbeit hat Vita 34 uns wertvolle Hilfe gegeben. Da sich der italienische Markt jedoch vom deutschen unterscheidet, haben wir unser eigenes Geschäftsmodell entwickelt, wir schätzen aber nach wie vor Unterstützung von Vita 34, vor allem im Bereich der Nabelschnurbluteinlagerung. Ich möchte betonen, dass Sorgente nicht nur eine Vertriebsfirma ist, sondern auch im Forschungsbereich aktiv ist. Wir arbeiten mit der medizinischen Fakultät der Harvard-Universität in Boston und mit dem wissenschaftlichen Institut &#8220;San Raffaele&#8221; in Mailand zusammen. Letzteres ist eines der wichtigsten wissenschaftlichen Institute in Italien. Wir haben uns auch bei der Europäischen Union um finanzielle Unterstützung in der Stammzellenforschung beworben. Wir interessieren uns sehr für die Zukunft der Stammzellenforschung. Man kann als Unternehmen in diesem Bereich nicht überleben, wenn man die wissenschaftliche Forschung ignoriert.</p>
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		<title>Nabelschnurblut hat als Thema in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 13:12:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Nabelschnurblutspende]]></category>
		<category><![CDATA[Stammzellen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im zweiten Teil des Interviews mit Sven Büttner spricht der zuständige Redakteur der Schwangerschafts- und Babyzeitschriften ”Wo bekomme ich mein Baby?”, ”VMK Vater-Mutter-Kind” sowie”P wie Papi” über seine Erfahrungen, die er im Rahmen seiner Arbeit in Bezug auf Nabelschnurblut gewonnen hat. So geht er unter anderem auf die Frage ein, wie er den Wissensstand bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 0 10px 10px 0;" title="Nabelschnurblut - Sven Büttner informiert in seinen Magazinen auch über dieses Thema" src="http://www.nabelschnurblut-experten.de/wp-content/uploads/2010/02/Sven-Büttner-portrait.JPG" alt="Nabelschnurblut - Sven Büttner informiert in seinen Magazinen auch über dieses Thema" width="208" height="240" align="left" />Im zweiten Teil des Interviews mit Sven Büttner spricht der zuständige Redakteur der Schwangerschafts- und Babyzeitschriften ”Wo bekomme ich mein Baby?”, ”VMK Vater-Mutter-Kind” sowie”P wie Papi” über seine Erfahrungen, die er im Rahmen seiner Arbeit in Bezug auf Nabelschnurblut gewonnen hat. So geht er unter anderem auf die Frage ein, wie er den Wissensstand bei den Eltern diesbezüglich einschätzt. Zudem spricht er darüber, wie das Thema Nabelschnurblut in dem von ihm herausgegebenen, beziehungsweise redaktionell verantworteten Medien, aufgenommen wird. Schließlich gibt Sven Büttner noch Auskunft darüber, welches Potenzial er in den Stammzellen des Nabelschnurblutes künftig sieht.</p>
<p><em>In den letzten Jahren ist Nabelschnurblut und dessen Potenzial immer mehr ins Bewusstsein der Menschen gelangt. Wie schätzen Sie den Wissensstand der Eltern inzwischen ein?</em></p>
<p>Der Wissenstand der werdenden Eltern ist in Bezug auf Stammzellen und Nabelschnurblut eher dürftig. Meist ist dieses Thema durch die Diskussion über embryonale Stammzellen bei den werdenden Eltern sogar negativ besetzt.</p>
<p><em>Wo sehen Sie noch Aufklärungsbedarf bei diesem Thema?</em></p>
<p>Der Aufklärungsbedarf ist groß und umfasst sicherlich alle Bereiche: Von den Anwendungsbereichen (Krankheiten), der Abwicklung, der Entnahme und Einlagerung über die Kosten dafür. Dabei müssten die Frauenärzte und die Vorsorgehebammen mehr eingebunden werden, so dass im Zusammenspiel mit Publikationen unserer Art eine größtmögliche und neutrale Aufklärung erfolgen kann.</p>
<p><em>Sie greifen das Thema Nabelschnurblut auch in Ihren Magazinen auf. Was sind Ihre Gründe dafür?</em></p>
<p>Wir versuchen umfassend dieses Thema darzustellen, da wir es für eine sinnvolle und wichtige Prävention für das ganze Leben des Ungeborenen erachten. Auch der Aspekt der Nabelschnurblut-Spende ist dabei wichtig, denn die meisten werdenden Eltern wissen davon nichts. Dennoch stoßen wir bei der Berichterstattung auf Grenzen, zum Beispiel bei der transparenten Gegenüberstellung der Leistungen und Kosten der diversen Anbieter.</p>
<p><em>Wie gelangen Sie zu Ihren Informationen über das Thema Nabelschnurblut?</em></p>
<p>Wir sprechen mit den Anbietern, studieren die Informationsbroschüren und Websites der jeweiligen Anbieter.</p>
<p><em>Wie schätzen Sie die Qualität der Informationen ein?</em></p>
<p>Die Qualität der Informationen ist abhängig von dem jeweiligen Anbieter. Grundsätzlich kann aber gesagt werden, dass die Qualität der Information sehr hoch einzuschätzen ist.</p>
<p><em>Sie stehen in engem Kontakt zu Ärzten und Kliniken: Wie schätzen Sie deren Einstellung zum Thema Nabelschnurbluteinlagerung ein? Konnten Sie hier in den vergangen Jahren Veränderungen beobachten?</em></p>
<p>Die Einstellung bei Ärzten und Kliniken hat sich in den letzten Jahren positiv verändert. Inzwischen kann Nabelschnurblut in fast allen Entbindungskliniken in Deutschland entnommen werden und das Personal muss dafür jährlich von den Unternehmen geschult werden. Dennoch müsste gerade bei niedergelassenen Gynäkologen und Vorsorge-Hebammen in Verbindung mit den Basis-Zeitschriften mehr getan werden, um Eltern eine möglichst lange Zeit für die Entscheidung zu Gunsten der Einlagerung oder Spende zu geben.</p>
<p><em>Wie stehen Sie persönlich (als Vater) zur Einlagerung von Nabelschnurblut als private Gesundheitsvorsorge?</em></p>
<p>Positiv, auch wenn es bei meinen Söhnen durch verschiedene Umstände nicht zur Einlagerung von Nabelschnurblut kommen konnte.</p>
<p><em>Was glauben Sie, welche Möglichkeiten sich durch die Stammzellen aus Nabelschnurblut in Zukunft ergeben werden?</em></p>
<p>Die weltweite Zusammenarbeit in der Stammzellen-Forschung wird in naher und ferner Zukunft sicherlich dazu führen, dass es ungeahnte Möglichkeiten bei der Behandlung von Krankheiten geben wird. Schon heute sind Kritiker durch die ersten medizinischen Erfolge eines Besseren belehrt worden. Und vielleicht werden Krankheiten, die bis dato für unheilbar galten, dann ihren Schrecken verlieren.</p>
<p><a title="Interview Teil 1" href="http://www.nabelschnurblut-experten.de/unsere-magazine-geben-hilfestellung-und-rat/1617" target="_self">Hier</a> gelangen Sie zum ersten Teil des Interviews.</p>
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		<title>Nabelschnurblut: &#8220;Die Slowenen sind recht gut informiert&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 07:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nabelschnurbluteinlagerung]]></category>
		<category><![CDATA[Slowenien]]></category>

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		<description><![CDATA[Im zweiten Teil unseres Interviews mit dem geschäftsführenden Vorstandsmitglied der slowenischen Nabelschnurblutbank Izvorna Celica, Ian Jan, spricht der 30-Jährige darüber, welches Verständnis zum Thema Nabelschnurblut innerhalb der slowenischen Bevölkerung vorherrscht. Er betont dabei den besonderen Stellenwert von Gesundheit und damit von Nabelschnurblut als Präventionsmaßnahme. In fast jedem Geburtsvorbereitungskurs daher in Slowenien diese Thematik angesprochen. Erfahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 0 10px 10px 0;" title="Ian Jan - Interview über Nabelschnurbluteinlagerung in Slowenien" src="http://www.nabelschnurblut-experten.de/wp-content/uploads/2010/04/Ian-Jan-220-2.jpg" alt="Ian Jan - Interview über Nabelschnurbluteinlagerung in Slowenien" width="220" height="177" align="left" />Im zweiten Teil unseres Interviews mit dem geschäftsführenden Vorstandsmitglied der slowenischen Nabelschnurblutbank <a href="http://www.izvorna-celica.si/site/index.php?view=financiranje" target="_blank">Izvorna Celica</a>, Ian Jan, spricht der 30-Jährige darüber, welches Verständnis zum Thema Nabelschnurblut innerhalb der slowenischen Bevölkerung vorherrscht. Er betont dabei den besonderen Stellenwert von Gesundheit und damit von Nabelschnurblut als Präventionsmaßnahme. In fast jedem Geburtsvorbereitungskurs daher in Slowenien diese Thematik angesprochen. Erfahren Sie im Interview mehr über die Parallelen, aber auch die Unterschiede, die hinsichtlich der Einlagerung von Nabelschnurblut zwischen Slowenien und Deutschland bestehen.</p>
<p><em>Nur fünf Prozent des weltweit verfügbaren Nabelschnurblutes wird bei der Geburt entnommen und eingelagert. Wie ist diesbezüglich der Prozentsatz in Slowenien?</em></p>
<p>In Slowenien liegt die Quote in einem ähnlichen Bereich, möglicherweise ist sie jedoch ein wenig höher als fünf Prozent.</p>
<p><em>Gibt es neben Izvorna celica noch andere private Nabelschnurblutbanken in Slowenien? Wie würden Sie das Wettbewerbsumfeld beschreiben?</em></p>
<p>Außer Izvorna celica gibt es noch zwei andere Unternehmen, die sich mit Nabelschnurblut beschäftigen. Eine dieser Firmen repräsentiert Cryo Save, die andere nutzt die Einrichtungen einer öffentlichen Blutbank. Diese Firmen sind etwas größer als unser Unternehmen, da sie bereits seit 2007 am Markt sind und jährlich mehr Kunden gewinnen. Unsere Konkurrenten haben einen ungefähren Marktanteil von jeweils 40 Prozent, während sich der Marktanteil von Izvorna celica auf 20 Prozent beläuft. Da wir einen qualitativ besseren Service anbieten, sind unsere Preise ein wenig höher als bei der Konkurrenz.</p>
<p><em>Wie steht die slowenische Bevölkerung der Thematik Gesundheitsvorsorge gegenüber? Wie ausgeprägt sind die Gesundheitsleistungen in Slowenien?</em></p>
<p>In Slowenien ist Gesundheit ein wichtiges Thema. Ein gutes Beispiel dafür ist der Prozentsatz von Eltern, die das Nabelschnurblut ihrer Kinder einlagern lassen, der in etwa auf europäischem Level liegt, aber wahrscheinlich ein wenig höher ist, als der europäische Durchschnitt. Das öffentliche slowenische Gesundheitssystem ist gut ausgebaut. Dies ist auch der Grund, weshalb die Zahl privater Kliniken in Slowenien unter dem europäischen Durchschnitt liegt.</p>
<p><em>Wie gut sind Ihrer Meinung nach die Menschen in ihrem Land über Stammzellen und das Potenzial von Nabelschnurblut informiert?</em></p>
<p>Ich freue mich sagen zu können, dass die Slowenen recht gut informiert sind Die Aufbewahrung von Nabelschnurblut wird den meisten werdenden Eltern in Geburtsvorbereitungskursen vorgestellt. Auch sind die meisten slowenischen Ärzte grundlegend über die Thematik informiert. Natürlich gibt es nach wie vor Eltern, die nicht über die Möglichkeit der Nabelschnurblutaufbewahrung informiert sind. Außerdem steht die Frage im Raum, ob diejenigen, die nach Informationen suchen, auch alle nötigen Informationen erhalten.</p>
<p><em>Auf welchen Wegen informieren Sie die Bevölkerung über die Einsatzmöglichkeiten von Nabelschnurblut? Wie sieht Ihre Kommunikationsstrategie aus?</em></p>
<p>Wir verfügen über eine sehr gut gestaltete Homepage, die viele nützliche Informationen über Stammzellen, deren Einsatzmöglichkeiten in der Medizin, die Entnahme von Nabelschnurblut und weitere verwandte Themen bereithält. Interessierte Eltern können uns problemlos über Google, facebook und andere bekannte Seiten finden. Ergänzend dazu haben wir slowenische Gynäkologen mit Broschüren ausgestattet, die einige grundlegende Informationen für werdende Eltern beinhalten. Die Frauenärzte sind die Ansprechpartner für weitere Fragen. Natürlich können sich werdende Eltern auch in einem unserer zwei Büros in der slowenischen Hauptstadt Ljubljana und in Maribor erkundigen. Darüber hinaus haben wir eine Telefonhotline, die rund um die Uhr besetzt ist.</p>
<p><em>Gibt es in Slowenien die Möglichkeit, Nabelschnurblut an eine öffentliche Blutbank zu spenden? Wenn ja, ist das in jedem Krankenhaus möglich?</em></p>
<p>Ja. Die Möglichkeit, Nabelschnurblut für eine Spende in einer öffentlichen Nabelschnurblutbank zu entnehmen, gibt es in Slowenien bereits seit etwa zwei Jahren. Die Nabelschnurblutentnahme kann in jedem Krankenhaus durchgeführt werden.</p>
<p><em>In Deutschland bieten Nabelschnurblutbanken Kombimodelle an, bei denen Eltern das Nabelschnurblut zwar für ihr Kind einlagern, aber im Bedarfsfall immer noch für einen anderen Menschen spenden können. Gibt es derartige Angebote auch in Slowenien?</em></p>
<p>Diese Möglichkeit besteht derzeit noch nicht. Wir hoffen allerdings, dass wir ein ähnliches Modell im zweiten Halbjahr 2010 anbieten können. Es sollte dabei keine Probleme geben, da Slowenien EU-Mitglied ist und die Stammzellen in Deutschland eingelagert werden.</p>
<p><em>Gibt es auch in Slowenien bereits Fälle, in denen das Nabelschnurblut für eine Therapie zum Einsatz kam?</em></p>
<p>Ja, einige Fälle sind bekannt. Ich selbst weiß von zwei Fällen, in denen Stammzellen aus Nabelschnurblut aus einer öffentlichen Nabelschnurblutbank in den USA eingesetzt wurden.</p>
<p><em>Wie wird sich Ihrer Meinung nach die Anwendung von Stammzellen aus Nabelschnurblut in Zukunft weiterentwickeln?</em></p>
<p>Das ist eine gute Frage, die ziemlich schwer zu beantworten ist. Ich persönlich sehe der künftigen Nutzung von Stammzellen sehr optimistisch entgegen, da es außer Frage steht, wie schnell sich dieses Forschungsfeld weiterentwickelt. Ich glaube, dass die Stammzellenthematik ein großes Zukunftspotenzial hat und dass sie auch künftig weitere Investoren finden wird.</p>
<p>Vielen Dank für das Gespräch!</p>
<p><a title="Nabelschnurbluteinlagerung in Slowenien - Teil 1" href="http://www.nabelschnurblut-experten.de/ian-jan-ich-sehe-groses-potenzial-in-der-stammzellenforschung/1683" target="_self">Hier</a> geht es zum ersten Teil des Interviews.</p>
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		<title>Ian Jan: Ich sehe großes Potenzial in der Stammzellenforschung</title>
		<link>http://www.nabelschnurblut-experten.de/ian-jan-ich-sehe-groses-potenzial-in-der-stammzellenforschung/1683</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 10:36:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nabelschnurblut in der Anwendung]]></category>
		<category><![CDATA[Nabelschnurbluteinlagerung]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie sieht eigentlich die Situation in anderen Ländern aus, wenn man sich zum einen über die Potenziale von Nabelschnurblut informieren beziehungsweise dieses einlagern möchte? Im heutigen Interview sprechen wir mit Ian Jan, geschäftsführendes Vorstandsmitglied bei Izvorna celica d.o.o., einer privaten Nabelschnurblutbank in Slowenien. Erst seit 2007 gibt es in Slowenien Unternehmen, die sich mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 0 10px 10px 0;" title="Ian Jan: Nabelschnurbluteinlagerung in Slowenien" src="http://www.nabelschnurblut-experten.de/wp-content/uploads/2010/04/Ian-Jan-220-1.jpg" alt="Ian Jan: Nabelschnurbluteinlagerung in Slowenien" width="220" height="309" align="left" />Wie sieht eigentlich die Situation in anderen Ländern aus, wenn man sich zum einen über die Potenziale von Nabelschnurblut informieren beziehungsweise dieses einlagern möchte? Im heutigen Interview sprechen wir mit Ian Jan, geschäftsführendes Vorstandsmitglied bei <a href="http://www.izvorna-celica.si/site/index.php?view=financiranje" target="_blank">Izvorna celica d.o.o.</a>, einer privaten Nabelschnurblutbank in Slowenien. Erst seit 2007 gibt es in Slowenien Unternehmen, die sich mit der Einlagerung befassen. Aber das sind nicht die einzigen Unterschiede zu Deutschland. Im ersten Teil des Interviews erfahren Sie, was Ian Jan dazu bewogen hat, in Slowenien eine Nabelschnurblutbank zu gründen. Darüber hinaus spricht er über die Zusammenarbeit mit Vita 34 und über die Einlagerungsbedingungen in seinem Land.</p>
<p><em>Was hat Sie dazu bewogen, eine Nabelschnurblutbank in Slowenien aufzubauen?</em></p>
<p>Der Grund für die Entscheidung, eine Firma zu gründen, die Stammzellen aus Nabelschnurblut aufbewahrt, war mein Sohn Tilen. Als er geboren wurde, habe ich viel Zeit und Energie dafür aufgewendet, mich über Stammzellen zu informieren. Mir wurde klar, dass die Aufbewahrung von Stammzellen aus Nabelschnurblut das Beste für meinen Sohn und seine Gesundheit ist. Ich bin froh, dass wir uns dazu entschieden haben, Tilens Stammzellen aufzubewahren, und auch bei unserem nächsten Kind werden wir Nabelschnurblut entnehmen lassen. Da ich in der Stammzellenforschung großes Potential sehe, wollte ich auch anderen Eltern die Möglichkeit der Nabelschnurblutlagerung bieten.</p>
<p><em>Was halten Sie persönlich von Nabelschnurblut als persönliche Gesundheitsvorsorge?</em></p>
<p>Ich halte das Aufbewahren von Nabelschnurblut für sehr sinnvoll, deswegen freue ich mich, diese Vorsorge auch anderen Eltern zugänglich machen zu können.</p>
<p><em>Seit wann ist es in Slowenien möglich, Nabelschnurblut einzulagern?</em></p>
<p>Bis 2007 gab kein slowenisches Unternehmen, das sich mit der Einlagerung von Nabelschnurblut beschäftigte. Nur wenige Leute wussten von dieser Möglichkeit, die meisten Slowenen lagerten Stammzellen aus Nabelschnurblut in Österreich ein. Als im Jahr 2007 die erste Nabelschnurblutbank in Slowenien gegründet wurde, wuchs auch das öffentliche Interesse. Seitdem steigt auch die Zahl der Einlagerungen.</p>
<p><em>Wie schätzen Sie Ihren Einstieg auf dem Markt ein? Wieviele Eltern konnten Sie bisher als Kunden gewinnen?</em></p>
<p>Wir sind erst seit Sommer 2009 dabei, also noch nicht einmal ein Jahr. Als wir in den Markt eingestiegen sind, hatten wir bereits zwei starke Konkurrenten auf dem Markt. Eine dieser Firmen ist als Agent einer der führenden Nabelschnurblutbanken Europas tätig, die andere Firma arbeitet mit einer öffentlichen Nabelschnurblutbank in Slowenien zusammen. Wir als Firma haben uns entschlossen, dem slowenischen Markt etwas Neues, etwas Anderes zu geben &#8211; auf diese Weise haben wir Vita 34 gefunden.</p>
<p><em>Ihre Firma arbeitet mit der deutschen Nabelschnurblutbank Vita 34 zusammen. Wie hat diese Zusammenarbeit begonnen?</em></p>
<p>Als wir nach etwas Neuem und Einzigartigem suchten, womit wir den slowenischen Markt bereichern könnten, haben wir uns dafür entschieden, einen qualitativ hochwertigen Service anzubieten. Als wir uns nach potenziellen Partnern umschauten, wurden wir schnell auf Vita 34 aufmerksam. Die Servicequalität und die starken Referenzen von Vita 34 haben uns überzeugt, dass Vita 34 gut für den slowenischen Markt ist. Unsere Firmenphilosophie gleicht der von Vita 34 &#8211; auch wir wollen einen erstklassigen Service und ein hohes Maß an Professionalität bieten, also haben wir uns für die Zusammenarbeit entschieden.</p>
<p><em>Wie genau würden Sie die Zusammenarbeit zwischen Izvorna celica und Vita 34 beschreiben?</em></p>
<p>Vereinfacht gesagt wird Vita 34 in Slowenien von Izvorna celica repräsentiert. Wir kümmern uns darum, werdende Eltern zu informieren und den Transport des Nabelschnurblutes ins Leipziger Labor von Vita 34 zu organisieren. Es ist nämlich nur dort möglich, Nabelschnurblut gemäß den hohen Qualitätsanforderungen von Vita 34 einzulagern. Unsere Kunden profitieren also von denselben hohen Qualitätsstandards wie alle anderen Kunden von Vita 34. Außerdem bekommen wir fachliche Unterstützung von Vita 34, sodass wir unseren Kunden und Ärzten die neuesten Informationen zum Thema Nabelschnurblut und Stammzellen bieten können.</p>
<p><em>In Deutschland ist es in fast jedem Krankenhaus möglich, Nabelschnurblut bei der Geburt zu entnehmen und einlagern zu lassen. Wie ist die Situation in dieser Hinsicht in Slowenien?</em></p>
<p>In Slowenien kann die Nabelschnurblutentnahme ebenfalls in jedem Krankenhaus durchgeführt werden. Um eine entsprechende Erlaubnis zu bekommen, mussten wir mit jedem Krankenhaus einen Vertrag abschließen und das Personal schulen. Da Slowenien mit zwei Millionen Einwohnern jedoch ein relativ kleines Land ist, hatten wir nicht mit allzu vielen Krankenhäusern zu tun.</p>
<p><a title="Nabelschnurbluteinlagerung in Slowenien - Teil 2" href="http://www.nabelschnurblut-experten.de/nabelschnurblut-%E2%80%9Ddie-slowenen-sind-recht-gut-informiert%E2%80%9D-ian-jan-teil-2/1691" target="_self">2. Teil des Interviews</a></p>
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