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	<title>Kommentare zu: Die Entnahme von Nabelschnurblut ist medizinisch sehr sinnvoll</title>
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		<title>Von: Nabelschnurblut 4 You &#187; Wissen über die Anwendung von Nabelschnurblut wird immer größer</title>
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		<dc:creator>Nabelschnurblut 4 You &#187; Wissen über die Anwendung von Nabelschnurblut wird immer größer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 08:37:13 +0000</pubDate>
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		<description>[...] verlief dann die Entnahme des Nabelschnurblutes in der [...]</description>
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		<title>Von: Nabelschnurblut - Blick hinter die Kulissen &#187; Nabelschnurblut: Neuer Anwendungsfall aus Korea</title>
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		<dc:creator>Nabelschnurblut - Blick hinter die Kulissen &#187; Nabelschnurblut: Neuer Anwendungsfall aus Korea</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 08:30:18 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Universitätsklinik in Seoul belegt einmal mehr, wie dringend erforderlich es ist, die Zahl der Nabelschnurblut-Entnahmen, sei es zum Eigenbedarf oder als Spende, zu erhöhen. Derzeit wird gerade einmal bei fünf Prozent [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Universitätsklinik in Seoul belegt einmal mehr, wie dringend erforderlich es ist, die Zahl der Nabelschnurblut-Entnahmen, sei es zum Eigenbedarf oder als Spende, zu erhöhen. Derzeit wird gerade einmal bei fünf Prozent [...]</p>
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		<title>Von: andrea</title>
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		<dc:creator>andrea</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2009 16:02:17 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Meggie, ja, man kann Nabelschnurblut auch spenden, das ist für die Eltern kostenfrei. Die öffentlichen Spendebanken finanzieren sich über die Abgabe der Präparate, wofür sie etwa 20.000 Euro bekommen. Allerdings geht die Spende nicht in jeder Klinik, da muss man sich vorher informieren, z.B. unter http://www.nabelschnurblut.de/nabelschnurblut/kliniken.shtml und man sollte wissen, dass das Nabelschnurblut dann sehr wahrscheinlich nicht mehr für das eigene Kind zur Verfügung steht, wenn es das einmal brauchen könnte. Eine Spende ist aber genauso sinnvoll wie die Einlagerung fürs eigene Kind, denn es gibt sowohl für fremde als auch für die eigenen Stammzellen viele Anwendungsgebiete. Fremde Stammzellen aus gespendetem Nabelschnurblut werden z.B. für die Behandlung von Leukämie oder anderen Bluterkrankungen eingesetzt, das eigene Nabelschnurblut z.B. bei jugendlichem Diabetes oder bei kindlichen Hirnschäden. Und die Forschung arbeitet an vielen weiteren Einsatzgebieten. Übrigens: man kann bei manchen Banken auch eine Kombination aus Spende und Eigenvorsorge wählen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Meggie, ja, man kann Nabelschnurblut auch spenden, das ist für die Eltern kostenfrei. Die öffentlichen Spendebanken finanzieren sich über die Abgabe der Präparate, wofür sie etwa 20.000 Euro bekommen. Allerdings geht die Spende nicht in jeder Klinik, da muss man sich vorher informieren, z.B. unter <a href="http://www.nabelschnurblut.de/nabelschnurblut/kliniken.shtml" rel="nofollow">http://www.nabelschnurblut.de/nabelschnurblut/kliniken.shtml</a> und man sollte wissen, dass das Nabelschnurblut dann sehr wahrscheinlich nicht mehr für das eigene Kind zur Verfügung steht, wenn es das einmal brauchen könnte. Eine Spende ist aber genauso sinnvoll wie die Einlagerung fürs eigene Kind, denn es gibt sowohl für fremde als auch für die eigenen Stammzellen viele Anwendungsgebiete. Fremde Stammzellen aus gespendetem Nabelschnurblut werden z.B. für die Behandlung von Leukämie oder anderen Bluterkrankungen eingesetzt, das eigene Nabelschnurblut z.B. bei jugendlichem Diabetes oder bei kindlichen Hirnschäden. Und die Forschung arbeitet an vielen weiteren Einsatzgebieten. Übrigens: man kann bei manchen Banken auch eine Kombination aus Spende und Eigenvorsorge wählen.</p>
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		<title>Von: meggie</title>
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		<dc:creator>meggie</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 2009 09:37:03 +0000</pubDate>
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		<description>Nabelschnurblut ist in den Medien recht populär. Kann man das Blut nun auch &quot;kostenlos&quot; einlagern? Und was ist medizinisch sinnvoll daran?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nabelschnurblut ist in den Medien recht populär. Kann man das Blut nun auch &#8220;kostenlos&#8221; einlagern? Und was ist medizinisch sinnvoll daran?</p>
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		<title>Von: Nabelschnurblut - Blick hinter die Kulissen &#187; Nabelschnurblut: Ein Geburtsmediziner erzählt</title>
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		<dc:creator>Nabelschnurblut - Blick hinter die Kulissen &#187; Nabelschnurblut: Ein Geburtsmediziner erzählt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 15:48:03 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Seltenes”, erinnert sich der Arzt, der inzwischen über 600 mal Nabelschnurblut entnommen hat. Klicken Sie hier, um den ersten Teil des Interviews mit Prof. Stepan zu lesen.   Mai 15, 2009 &#124; abgelegt unter [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Seltenes”, erinnert sich der Arzt, der inzwischen über 600 mal Nabelschnurblut entnommen hat. Klicken Sie hier, um den ersten Teil des Interviews mit Prof. Stepan zu lesen.   Mai 15, 2009 | abgelegt unter [...]</p>
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