Autologe Nabelschnurblut-Transplantation bei Kleinkind

Am Knappschaftskrankenhaus in Bochum-Langendreer wurde, nach Angaben der Ärzte, zum ersten Mal Nabelschnurblut bei einen Menschen angewendet. Der Patient, ein erst zweijähriges Kind, hatte von einer Operation schwere Hirnschäden davongetragen – verursacht durch einen Herzstillstand und darauf folgendem Sauerstoffmangel im Gehirn. Dass, dass eigene Nabelschnurblut eingesetzt werden konnte, ist den Eltern zu verdanken, die es nach der Geburt einfrieren ließen. Das Forschungsteam um Prof. Arne Jensen beschäftigt sich schon seit längerem mit der Behandlung von frühkindlichen Hirnschäden. Dabei beobachteten die Wissenschaftler, dass Nabelschnurblut spastische Lähmungen bei Ratten verringerte. Lesen Sie hier den ganzen Artikel.

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